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© Panama Verlag 2011
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Gerne stellen wir Ihnen unsere Autorinnen und Autoren sowie die Herausgeberinnen und Herausgeber der im Panama Verlag erschienenen Sammelbände kurz vor:

 

 

 

Günter Agde

ist Filmhistoriker und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Künste Berlin; Forschungen und Publikationen zum deutschen Film, insbesondere der DEFA, zum Filmexil und zum deutschen Werbefilm.

Von Günter Agde ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Katrin Amelang

ist Doktorandin am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie forscht aktuell zu Alltag/Normalität, Körper und Wissen im Bereich der Transplantationsmedizin.

Von Katrin Amelang im Panama Verlag herausgegeben: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Klaus Arnold

ist akademischer Oberrat am Lehrstuhl Journalistik II der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt; Forschungen zu Medien- und Kommunikationsgeschichte, Qualität und Ethik im Journalismus.

Von Klaus Arnold ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Jens Badura

ist Philosoph und Publizist an der Peripherie des akademischen Betriebs. Er ist Leiter des Projekts »jonXion« (ETH Lausanne/ Theaterhochschule La Manufacture), Mitarbeiter am Institute for the Performing Arts and Film (ipf ) der Zürcher Hochschule der Künste und betreibt die Kulturagentur konzeptarbeit.at in Salzburg..

Von Jens Badura ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Stefan Beck

ist Professor am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Fragen zur Sozialanthropologie der Lebenswissenschaften und Wissensanthropologie.

Von Stefan Beck im Panama Verlag herausgegeben: alt sein - entwerfen, erfahren

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Konrad Becker

ist Medienforscher, Aktivist, Autor und Künstler im Bereich elektronische Medien; Leiter des Instituts für Neue Kulturtechnologien/t0, Mitbegründer von Public Netbase (1994–2006) und Initiator des Cultural Intelligence Network »World-Information.Org«; zahlreiche Publikationen zuletzt u.a. Critical Strategies in Art and Media (2010), Strategic Reality Dictionary (2009), Deep Search. Politik des Suchens jenseits von Google (2009), Phantom
Kulturstadt
(2009).

Von Konrad Becker ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Thomas Beutelschmidt

ist Medienhistoriker, Publizist und Kurator; Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen zu Film und Fernsehen sowie zur deutsch-deutschen Medienkultur.

Von Thomas Beutelschmidt ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Beate Binder

ist Professorin für Europäische Ethnologie und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in der Geschichte der feministischen Kulturanthropologie.

Von Beate Binder im Panama Verlag herausgegeben:gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Victoria Bishop Kendzia

ist Doktorandin am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie arbeitet am Beispiel des Jüdischen Museums in Berlin über Museen als Katalysatoren von Kultur, Wissen und politischer Bildung.

Von Victoria Bishop Kendzia ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Tanja Bogusz

lehrt und forscht am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin und in Kooperation mit dem »Groupe de Sociologie Morale et Politique« an der EHESS Paris. Ihre aktuellen Studien befassen sich mit dem transdisziplinären Beitrag pragmatistischer Untersuchungsverfahren für eine systematische Verbindung von sozialanthropologischen und soziologischen Forschungspraktiken im Feld der Arbeit.

Von Tanja Bogusz im Panama Verlag herausgegeben: Naturalismus | Konstruktivismus

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Manuel Bonik

betätigt sich als Autor, Künstler, Musiker und IT-Berater. Studierte u. a. Journalismus (DJS) und Musikwissenschaften, war als Dozent in den Bereichen Mode- und Automatentheorie tätig. Er berät verschiedene Wissenschaftsverlage in Internetfragen (abuse-search.com) und schreibt zur Zeit an seiner Dissertation in Kulturwissenschaften. Mit Maria-Leena Räihälä betreibt er morgenvogel.net. Zu seinen selbstorganisierten Bildungsinitiativen zählt das Projekt »NightAcademy«.

Von Manuel Bonik ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Friedrich von Bose

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Europäische Ethnologie und am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin. In seiner Promotion bildet der Planungsprozess des Berliner Humboldt-Forums den Ausgangspunkt für Überlegungen darüber, wie ethnologische Sammlungen für eine postkoloniale Erinnerungspolitik fruchtbar gemacht werden können.

Von Friedrich von Bose im Panama Verlag herausgegeben: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums; sowie ein Beitrag in: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Alain de Botton

ist ein in London lebender Schriftsteller, Journalist und TV-Produzent. In seinen Büchern versucht er, philosophische Ideen (aus der griechischen Philosophie bis hin zur Moderne) auf Probleme der Gegenwart zu übertragen und dadurch verständlich und aktuell zu machen. Er ist Mitgründer der School of Life in London.

Von Alain de Botton ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Alexandra Bounia

ist Associate Professor of Museum Studies am Department of Cultural Technology and Communication, University of the Aegean in Griechenland. Sie forscht im Rahmen des EU-Projekts EUNAMUS über Nationalmuseen und nationalen Identitäten in Europa.

Von Alexandra Bounia ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Uwe Breitenborn

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Magdeburg sowie an der Martin-Luther-Universität Halle; zahlreiche Publikationen zur Fernsehgeschichte und Popkultur.

Von Uwe Breitenborn ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Liza Candidi

wurde 2011 mit einer Arbeit über Erinnerungspolitik und Identitätspraxen im post-sozialistischen Berlin promoviert; Forschungen und Publikationen zu Identitätsvermittlung, Erinnerungskultur, Stadtethnologie, Museologie, internationale Schulbücher.

Von Liza Candidi ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Christoph Classen

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZZF in Potsdam und koordiniert seit 2011 die Abteilung »Zeitgeschichte der Medien- und Informationsgesellschaft«; Forschungen und Publikationen über Medien- und Kommunikationsgeschichte, sowie politische Kulturforschung.

Von Christoph Classen ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Florian Cramer

ist komparatistischer Literaturwissenschaftler und publiziert seit den 1990er-Jahren über zeitgenössische Künste, Kultur und Informationstechnologie. Seit den 1980er Jahren ist er außerdem in den Subkulturen des Neoismus, der digitalen Poesie und Netzkunst sowie als Freie-Software-Aktivist tätig gewesen und ist aktuell im Umfeld des Rotterdamer Musik- und Performanceorts WORM aktiv. Seit 2006 arbeitet er am Piet Zwart Institute der Willem de Kooning Academie in Rotterdam, zunächst als Leiter des Masterstudiengangs Networked Media, heute als Forschungsprofessor und Institutsdirektor.

Von Florian Cramer ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Gerd Danigel

ist seit 1983 Fotograf in Berlin; zahlreiche Ausstellungen in Berlin sowie Mitarbeit an Büchern und Zeitschriften.

Von Gerd Danigel stammen zahlreiche Fotografien in: Vergnügen in der DDR; sowie in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Emmanuel Désveaux

ist Professor und Forschungsdirektor an der EHESS Paris, wo er zusammen mit Michel de Fornel das Labor »Ethnopragmatique/ Linguistique, Anthropologie et Sociolinguistique« leitet. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der kritischen Reflexion des Werkes von Claude Lévi-Strauss, der Epistemologie der europäischen und nordamerikanischen Ethnologie sowie der nordamerikanischen Anthropologie.

Von Emmanuel Désveaux ist ein Beitrag erschienen in: Naturalismus | Konstruktivismus

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Patricia Deuser

promoviert am Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig zum Thema der Musealisierung von Migration. Neben der Auseinandersetzung mit Musealisierung und Identitätspolitiken beschäftigt sie sich mit Demokratie-, Diskurs- und Akteur-Netzwerk-Theorien, urbanen Räumen und Transnationalisierungsprozessen.

Von Patricia Deuser ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Gerd Dietrich

lehrt als Professor am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin; Forschungen und Publikationen zur Kulturpolitik und Kulturgeschichte der SBZ/DDR.

Von Gerd Dietrich ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Isolde Dietrich

ist Kulturwissenschaftlerin an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Von Isolde Dietrich ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Ina Dietzsch

ist Research Associate im Department of Anthropology der Durham University. Sie forscht derzeit zu Öffentlichkeit und Informalität von Gesellschaften.

Von Ina Dietzsch im Panama Verlag herausgegeben: Vergnügen in der Krise

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Helmut Draxler

ist Kunst- und Kulturtheoretiker. Er lebt in Berlin und arbeitet als Professor für Ästhetische Theorie an der Merz Akademie. Hochschule für Gestaltung in Stuttgart. Publikationen: Gefährliche Substanzen.
Zum Verhältnis von Kritik und Kunst
(2007), Film, Avantgarde, Biopolitik (2009, herausgegeben mit Sabeth Buchmann und Stephan Geene); arbeitet derzeit an einem Forschungsprojekt zur Theorie der Vermittlung.

Von Helmut Draxler ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Diana Dressel

ist in der Bildungsabteilung des Jüdischen Museums Berlin tätig. Ihre Forschungs- und Interessengebiete umfassen jüdische und islamische Religion und Geschichte, interreligiöse und interkulturelle Bildung im Museum sowie palästinensisch-arabische und hebräische Theaterliteratur.

Von Diana Dressel ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Katrin Ebell

beschäftigt sich mit feministischer Theorie und Ökonomiekritik in ethnografischer Beschreibung und intersektionaler Analyse. Sie hat gearbeitet über die Aushandlungen von Haushalts- und Beziehungsarbeit im Kontext globaler Migrationsregime.

Von Katrin Ebell ist ein Beitrag erschienen in: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Moritz Ege

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Volkskunde/ Europäische Ethnologie der Ludwig-Maximilians-Universität München; Forschungen und Publikationen zur Populärkultur in Deutschland und den USA, Stadtforschung/-ethnografie, Kulturtheorie.

Von Moritz Ege ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin; sowie ein Beitrag in: Vergnügen in der DDR

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Tatjana Eggeling

arbeitet als freischaffende Kulturwissenschaftlerin und Beraterin für Homophobie und den Umgang mit Homosexualität im Sport.

Von Tatjana Eggeling ist ein Beitrag erschienen in: Emanzipation und Fußball

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Alexa Färber

ist Professorin für Stadtanthropologie/-ethnographie im Studiengang »Kultur der Metropole« an der HafenCity Universität Hamburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Stadtanthropologie/ Stadtethnologie, Islam im urbanen Raum und Repräsentationsarbeit.

Von Alexa Färber im Panama Verlag herausgegeben: Stoffwechsel Berlin

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Federico Ferrari

ist Philosoph und Kunstkritiker. Er lehrt an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand und ist Übersetzer von Georges Bataille, Maurice Blanchot, Pierre Klossowski und anderen. Er arbeitet verstärkt zu Themen des Bildes und der Kunst. In Zusammenarbeit mit Jean-Luc Nancy hat er zwei Werke verfasst, Die Haut der Bilder (2006) und Iconografia dell‘autore (2006). Sein Manifest »Arte essenziale« dient als Ausgangspunkt für die von ihm kuratierte Gruppenausstellung gleichen Namens im Frankfurter Kunstverein (2011/12).

Von Federico Ferrari ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Anke Fiedler

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität München im DFG-Projekt »Sattsam bekannte Uniformität?«.

Von Anke Fiedler im Panama Verlag erschienen: Die Grenze im Kopf. Journalisten in der DDR; sowie ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Eberhard Finck

war Zimmermann, Solotänzer am Staatstheater Cottbus sowie Ballettmeister und Choreograf am Eisenhüttenkombinat Ost in Eisenhüttenstadt.

Von Eberhard Finck ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Manuela Fischer

ist Leiterin der Sammlung Archäologie Südamerikas an Ethnologischen Museum Berlin; sie arbeitet zur Sammlungs- und Forschungsgeschichte und forscht zur Perzeption und Territorialität bei den Kágaba (Kolumbien).

Von Manuela Fischer im Panama Verlag herausgegeben: Ungleichzeitigkeiten der Moderne

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Julia Franke

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst. Sie arbeitete als Ausstellungsmacherin u.a. für das Projekt »Imagined Europeans« und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungs- und Ausstellungsprojekt »Zwischen Identität und Image - die Popularität der Brüder Grimm in Hessen« des Instituts für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft der Philipps-Universität Marburg.

Von Julia Franke im Panama Verlag herausgegeben: Grimmskrams & Märchendising

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Dagmar Freitag

ist Vorsitzende des Sportausschusses im Deutschen Bundestag und Mitglied der Fraktion der SPD.

Von Dagmar Freitag ist ein Beitrag erschienen in: Emanzipation und Fußball

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Ute Frings-Merck

ist Doktorandin am Institut für Europäische Ethnologie. Sie forscht über das Spezifische des transnationalen Arbeitsverhältnisses zwischen polnischen Haushaltsarbeiterinnen und deutschen Arbeitgeberinnen.

Von Ute Frings-Merck ist ein Beitrag erschienen in: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Katharina Gajdukowa

forscht und lehrt zur DDR-Opposition und Aufarbeitung der SED-Diktatur an der Philipps-Universität Marburg.

Von Katharina Gajdukowa ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Peter Glaser

kam drei Monate, bevor der erste Sputnik in eine Erdumlaufbahn geschossen wurde, zur Welt. Er gilt im deutschsprachigen Raum als Pionier einer Popliteratur, die auf höchstem Niveau technologische Phänomene verarbeitet. Ehrenmitglied des Chaos Computer Clubs (CCC). Bloggt auf blog.stuttgarter-zeitung.de

Von Peter Glaser ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Udo Gößwald

leitet das Museum Neukölln, Berlin. Sein Interesse gilt der Museumstheorie, Materiellen Kultur und Stadtsoziologie.

Von Udo Gößwald ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Maureen Grimm

studierte Soziologie und Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitete als Lektorin.

Von Maureen Grimm im Panama Verlag erschienen: Still geboren

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Lidia Guzy

ist Ethnologin und Religionswissenschaftlerin. Zur Zeit arbeitet sie als Projektleiterin des VW-Tandemprojekts "Vom Imperialmuseum zum Kommunikationszentrum? Zur neuen Rolle des Museums als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und nicht-westlichen Gesellschaften".

Von Lidia Guzy im Panama Verlag erschienen: Museumsinseln | Museum Islands

Foto: © Patrik Metzger

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Eckhard Hammel

lebt und arbeitet in Berlin und London. 1985 Staatsexamen an der Universität Düsseldorf. 1989 Promotion, Philosophie, an der FU Berlin. 1996 Gründung des Online-Magazins CultD. Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen und privaten Schulen.

Von Eckhard Hammel ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Rainer Hatoum

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin und des Ethnologischen Museums zu Berlin. Zur Zeit arbeitet er als Projektleiter des VW-Tandemprojekts "Vom Imperialmuseum zum Kommunikationszentrum? Zur neuen Rolle des Museums als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und nicht-westlichen Gesellschaften".

Von Rainer Hatoum im Panama Verlag erschienen: Museumsinseln | Museum Islands

Foto: © Patrik Metzger

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Harald Hauswald

ist seit 1972 Fotograf; Ausstellungen in Europa und den USA; seit 1989 freischaffender Fotograf, Gründungsmitglied der Agentur Ostkreuz; Veröffentlichung mehrerer eigener und Beteiligung an vielen Bücher; 1997 Erhalt des Bundesverdienstkreuzes; 2006 Verleihung des "Einheitspreis - Bürgerpreis zur deutschen Einheit"; 2009 Premiere des Dokumentarfilms "Radfahrer - Die Überwachung des Fotografen Harald Hauswald durch die Stasi"; 2011 Premiere des Dokumentarfilms "Zwischen Liebe und Zorn - Harald Hauswald, Fotograf". Mehr auf der Website von Harald Hauswald

Von Harald Hauswald stammen zahlreiche Fotografien in: Vergnügen in der DDR

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Ulrike Häußer

ist Doktorandin am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin; ihre Arbeitsschwerpunkte sind Medien- und Alltagsgeschichte der DDR, Visuelle Anthropologie.

Von Ulrike Häußer im Panama Verlag herausgegeben: Vergnügen in der DDR; sowie ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Andreas Heilmann

lehrt und forscht am Institut für Sozialwissenschaften und am Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin zu Rekonfigurationen von Männlichkeit und zur Normalisierung homosexueller Männlichkeit im Feld der Politik.

Von Andreas Heilmann ist ein Beitrag erschienen in: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Lisa Heinrich

ist Europäische Ethnologin und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitet als Projektkoordinatorin im Verein »Kinder von nebenan« und realisiert eigene kleine Projekte und Performances zu Raum und Sprache.

Von Lisa Heinrich ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin

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Heike Hennig

ist Regisseurin, Choreografin und Leiterin des Opern- und Tanzensembles Heike Hennig & Co. Sie wird über die Landesgrenzen hinaus als herausragende Vertreterin des zeitgenössischen Tanzes wahrgenommen. 2009 war sie Visiting Speaker an der University of British Columbia, Kanada. Werke u.a. Maria XXX – ein Tanzoratorium für die Händel-Festspiele Halle im Neuen Theater Halle und für Klangvokal im Schauspielhaus Dortmund (Uraufführung 2010).

Von Heike Hennig ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Knut Hickethier

ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Hamburg; Forschungen und Publikationen über Medientheorie, Film, Fernsehen und Radio.

Von Knut Hickethier ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Hanno Hochmuth

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin; Arbeitsschwerpunkte sind die Gesellschaftsgeschichte der DDR und die Geschichte Berlins. Mehr auf der Website der FU Berlin

Von Hanno Hochmuth ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Michael Hofmann

ist apl. Professor für Soziologie und arbeitet an der Universität Jena; Arbeitsschwerpunkte sind Transformations- und Milieuforschung sowie Forschungen zur Alltagskultur.

Von Michael Hofmann ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Tom Holert

ist Kunsthistoriker, Kritiker und Künstler. An der Akademie der bildenden Künste Wien ist er für die Entwicklung und Koordinierung des Doktorats für künstlerische Forschung (PhD in Practice) und die Forschungsplattform CAK (Centre for Art/Knowledge Research) mitverantwortlich und am WWTF-Forschungsprojekt »Troubling Research. Performing Knowledge in the Arts« leitend beteiligt. Jüngere Buchveröffentlichungen: Marc Camille Chaimowicz. Celebration? Realife (2007), Regieren im Bildraum (2008) und Das Erziehungsbild (2010, herausgegeben mit Marion von Osten).

Von Tom Holert ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Nina Holsten

arbeitet als Historikerin und Ausstellungskuratorin im Hamburger Ausstellungsbüro graphische werkstätten feldstraße.

Von Nina Holsten ist ein Beitrag erschienen in: Emanzipation und Fußball

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Wanda Hummel

ist Europäische Ethnologin und Kommunikationswissenschaftlerin. Sie arbeitet als Projektkoordinatorin im akademischen Wiederaufbau Afghanistan/Irak sowie als urbane Kulturmanagerin in Berlin.

Von Wanda Hummel ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin

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Gertrud Hüwelmeier

ist Privatdozentin am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Gastprofessorin am Institut für Europäische Ethnologie, Philipps Universität Marburg und Gastwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut zur Erforschung multi-religiöser und multi-ethnischer Gesellschaften, Abteilung für religiöse Vielfalt, Göttingen.

Von Gertrud Hüwelmeier ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin

 

Fran Ilich

ist derzeit Eyebeam Fellow und forscht mit einem Stipendium der Leonardo Foundation an der Donau-Universität Krems. In den 1990ern war er Chefredakteur des Medienmagazins Sputnik, Drehbuchautor von Interacción, Gründer der Mailingliste Nettime Latino sowie Leiter mehrerer Cyberkultur-Festivals in Mexiko. Autor der Romane Metro-Pop (1997), Tekno Guerrilla (2007) und Circa 94 (im Erscheinen). Preisträger des Binational Award of Youth Novel Frontera de Palabras / Border of Words 2010.

Von Fran Ilich ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Thomas Irmer

ist Theaterwissenschaftler und Amerikanist; Zahlreiche Artikel und Fernsehbeiträge zum Theater in Geschichte und Gegenwart; Autor von Die Bühnenrepublik – Theater in der DDR (Film und Buch 2003); zuletzt Geboren 1968 (3sat 2008)

Von Thomas Irmer ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Gerlinde Irmscher

ist Privatdozentin am kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin.

Von Gerlinde Irmscher ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Joachim Kallinich

ist ehemaliger Direktor des Museums für Kommunikatio nBerlin und Kurator der Museumsstiftung Post und Telekommunikation sowie Honorarprofessor am Institut für Europäische Ethnologie, Berlin. Seine Schwerpunkte bilden die Museums-, Erziehungs-, Kommunikations- und Medienwissenschaft.

Von Joachim Kallinich ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Susan Kamel

ist Arabistin und Museologin. Zur Zeit arbeitet sie als Projektleiterin des VW-Tandemprojekts "Vom Imperialmuseum zum Kommunikationszentrum? Zur neuen Rolle des Museums als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und nicht-westlichen Gesellschaften".

Von Susan Kamel im Panama Verlag erschienen: Museumsinseln | Museum Islands

Foto: © Patrik Metzger

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Alexander Karschnia

ist Performer, Texter und Theoretiker. Gründete gemeinsam mit Nicola Nord und Sascha Sulimma die internationale Performance-Gruppe andcompany&Co. Er hat für und über Theater geschrieb n
(Heiner Müller, Bert Brecht, René Pollesch, Rimini Protokoll) und zwei Bücher herausgebracht: Zum Zeitvertreib (2005) und NA(AR) HET THEATER – after theater? (2007). Zu seinen Jugendsünden zählen die Erfindung der Frankfurter NachtTanzDemos und das erfolgreiche Scheitern mit Schlingensiefs CHANCE 2000 im Bundestagswahlkampf 1998: »Scheitern als Chance!«

Von Alexander Karschnia ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Anika Keinz

forscht zu Europäisierungs- und Demokratisierungsprozessen. Derzeit verfolgt sie die (neuen) sexuellen Grenzen Europas und die Stilisierung einer »europäischen sexuellen Demokratie«.

Von Anika Keinz im Panama Verlag herausgegeben: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Gül Keskinler

ist Integrationsbeauftragte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Von Gül Keskinler ist ein Beitrag erschienen in: Emanzipation und Fußball

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Sylvia Klötzer

ist Privatdozentin für Germanistik und Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam und Lecturer im Berlin-Programm der Stanford-University; Arbeitsschwerpunkte sind Satire in Deutschland und interkulturelle Literatur.

Von Sylvia Klötzer ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR; sowie ein Beitrag in: Vergnügen in der DDR

Foto: © Bernd Gallandi

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Michi Knecht

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Europäische Ethnologie der Berliner Humboldt-Universität. Sie forscht zu Fragen ethnographischer Wissensproduktion im Feld der Lebenswissenschaften.

Von Michi Knecht im Panama Verlag herausgegeben: Plausible Vielfalt. Wie der Karneval der Kulturen denkt, lernt und Kultur macht

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Lisa Knüpfer

studiert Ethnologie an der Freien Universität Berlin. Für ihre Magisterarbeit zum Thema »Community Involvement am Ethnologischen Museum Berlin« führte sie in den Jahren 2009 und 2010 zahlreiche Interviews mit Mitarbeiter/innen des Museums und den an Projekten beteiligten Personen.

Von Lisa Knüpfer ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Katharina Koch

hat Europäische Ethnologie und Gender Studies studiert. FürProjekte und Forschungen ist sie immer wieder in Rumänien und anderen »ost- und südosteuropäischen« Ländern. Dabei interessiert sie sich vor allem für die Bedeutung von Kunst als soziale und politische Praxis vor dem Hintergrund von Transformationsprozessen.

Von Katharina Koch ist ein Beitrag erschienen in: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Christian Könne

ist Studienrat an einem Gymnasium in Rheinland-Pfalz, daneben arbeitet er als Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg/Breisgau. Forschungen und Publikationen zur Rundfunkgeschichte der DDR.

Von Christian Könne ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Kristine Krause

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt »Transnationale Netzwerke, Religion und neue Migration« am Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität zu Berlin.

Von Kristine Krause ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin

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Boris Kretzinger

forscht über die Computer- und Spieleindustrie der 1970er und 80er Jahre und hat dazu vielfach publiziert.

Von Boris Kretzinger ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Thomas Krüger

ist seit 2000 Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung und Präsident der gemeinnützigen Kinderrechtsorganisation Deutsches Kinderhilfswerk e. V. In den 1980er-Jahren engagierte er sich in der »Kirche von Unten« und gehörte 1989 zu den Gründungsmitgliedern der SDP in der DDR, in der er bis 1990 Geschäftsführer in Ost-Berlin war. Von 1991 bis 1994 war er Senator für Jugend und Familie in Berlin, anschließend von 1994 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages..

Von Thomas Krüger ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Daniel Küchenmeister

ist Historiker und arbeitet als freier Publizist und Kurator.

Von Daniel Küchenmeister im Panama Verlag erschienen: Emanzipation und Fußball

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Cornelia Kühn

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin; Arbeitsschwerpunkte sind Wissens- und Wissenschaftsgeschichte der Berliner Volkskunde.

Von Cornelia Kühn ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Lysette Laffin

studierte von 2005 bis 2010 Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und beschäftigte sie sich in ihrer BA-Abschlussarbeit »Museumsaufsichten – Stehen zur Kunst« mit den Chancen und Grenzen ethnografisch-visuellen Forschens.

Von Lysette Laffin ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Stephan Lanz

ist Stadtforscher in Berlin, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Europa-Universität Viadrina und Gründungsmitglied von »metroZones – Zentrum für städtische Angelegenheiten«, Berlin.

Von Stephan Lanz ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin

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Edward Larkey

ist Professor am Department of Modern Languages and Linguistics der University of Maryland; Forschungen und Publikationen zur Musik- und Radiogeschichte in der DDR.

Von Edward Larkey ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Mike Laufenberg

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wissenschafts- und Technikkulturen der Hafencity Universität Hamburg. Er promoviert mit einer Arbeit über Wissenschaftsforschung und Queer Studies.

Von Mike Laufenberg ist ein Beitrag erschienen in: Naturalismus | Konstruktivismus

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Udo Lindner

hat als nautischer Assistent, Bundeswehroffizier, Trainer und Berater in deutschen und internationalen Konzernen (u. a. Otto-Versand, BAT, PricewaterhouseCoopers) gearbeitet sowie als Leiter Personalentwicklung und Personalleiter (Phillip Morris München und Werk Berlin). Er hat internationale Seminarerfahrungen in Russland, der Ukraine und Kroatien. Lebt heute in seiner alten Heimat Ostfriesland als selbstständiger Lernbegleiter, Seminarleiter und Architekt von Lernprozessen (Lernarchitekt).

Von Udo Lindner ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Geert Lovink

ist niederländisch-australischer Medientheoretiker und Netzkritiker, der bekannt wurde als Mitglied der Agentur Bilwet. Seit 2004 ist er Professor an der Hogeschool van Amsterdam, wo er das Institute of Network Cultures leitet. Seine Publikationen Dark Fiber (2002), Uncanny Networks (2002), My First Recession (2003), Zero Comments (2007) und Networks Without a Cause (2011) beschäftigen sich kritisch mit der Entwicklung der Netzkultur.

Von Geert Lovink ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Sharon Macdonald

ist Professorin für Social Anthropology an der School of Social Sciences an der Universität Manchester. Ihre gegenwärtigen Forschungsinteressen liegen im Bereich der Ausstellung von »ethnisch« markierten Kulturen, Museumsshops sowie den sinnlichen und affektiven Dimensionen von Museen.

Von Sharon Macdonald ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Jeannette Madarász

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe »Zivilgesellschaft, Citizenship und politische Mobilisierung in Europa« am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Sie arbeitet zur Sozial- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und zur Geschichte der DDR. Mehr auf der Website des WZB

Von Jeannette Madarász ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

Foto: © David Ausserhofer

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Richard Joseph Martin

ist Doktorand der Kulturanthropologie. Er interessiert sich für die moderne Bedeutung klassischer ethnologischen Themen, wie Ritual, Tausch, Verwandtschaft und Magie sowie für die »Macht« des Konjunktivs als sozial organisierendes Prinzip.

Von Richard Joseph Martin ist ein Beitrag erschienen in: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Marcus Merkel

ist Doktorand am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin; Forschungen und Publikationen zu Identitätspolitik im Ost-West-Vergleich sowie zur Kulturgeschichte des Vergnügens.

Von Marcus Merkel im Panama Verlag herausgegeben: Vergnügen in der DDR; sowie ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

Foto: © Stephan Pramme

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Patrik Metzger

arbeitet als Künstler und Filmemacher in Berlin.

Von Patrik Metzger im Panama Verlag erschienen: Museumsinseln | Museum Islands

Foto: © Patrik Metzger

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Michael Meyen

lehrt als Professor für Allgemeine und Systematische Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Forschungen und Publikationen zum Fernsehen in der DDR.

Von Michael Meyen im Panama Verlag erschienen: Die Grenze im Kopf. Journalisten in der DDR; sowie Beiträge in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR; Vergnügen in der DDR

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Sebastian Mohr

geht in seiner wissenschaftlichen Arbeit den Praktiken und Bedeutungen nach, die durch den globalen Austausch von Sperma (re)produziert werden.

Von Sebastian Mohr im Panama Verlag herausgegeben: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Ute Mohrmann

war bis 1993 am Lehrstuhl für Ethnographie an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist heute Rentnerin; Forschungen und Publikationen zur Wissenschaftsgeschichte, DDR-Alltagsgeschichte sowie zur Frauen-Alltagsgeschichte.

Von Ute Mohrmann ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Dirk Moldt

arbeitet als Historiker in Berlin zu den Themen Subkultur und Jugendarbeit in der DDR sowie Mittelalterliche Geschichte und Rechtsgeschichte.

Von Dirk Moldt ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Jennie Morgan

ist Doktorandin an der Universität Manchester im Bereich der Social Anthropology und der Museum Studies. In Ihrer Arbeit über die Kelvingrove Art Gallery in Glasgow setzt sie sich insbesondere mit den alltäglichen Arbeitsroutinen der Museumsbeschäftigten auseinander.

Von Jennie Morgan ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Wolfgang Neuhaus

verfügt über langjährige Berufserfahrung im Bereich Mediendidaktik. In Forschung und Lehre befasst er sich mit Formen des mediengestützten Lehrens und Lernens unter konstruktivistischer Perspektive. Derzeit koordiniert er an der Freien Universität Berlin das Projekt »Technology Enhanced Textbook«, bei dem es darum geht, digitale Tools für die individuelle Wissenskonstruktion und zum kooperativen Lernen auf breiter Ebene nutzbar zu machen..

Von Wolfgang Neuhaus ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Jörg Niewöhner

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt Universität zu Berlin. Er ist Mitgründer des »Centre for Integrative Lifesciences«.

Von Jörg Niewöhner ist ein Beitrag erschienen in: Naturalismus | Konstruktivismus

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Karoline Noack

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin; sie arbeitet zu Transkulturationsprozessen in historischer Perspektive, zur Konstruktion sozialer Räume in der kolonial-spanischen Gesellschaft in Amerika sowie zur visuellen Anthropologie.

Von Karoline Noack im Panama Verlag herausgegeben: Ungleichzeitigkeiten der Moderne

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Kerstin Palm

ist Gastprofessorin an der Technischen Universität Berlin an der Fakultät III Prozesswissenschaften/Institut für Energietechnik im Fachbereich Gender, Science, Technology.

Von Kerstin Palm ist ein Beitrag erschienen in: Naturalismus | Konstruktivismus

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Lorenz Peiffer

leitet den Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft am Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität Hannover.

Von Lorenz Peiffer ist ein Beitrag erschienen in: Emanzipation und Fußball

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Volker Petzold

arbeitete als freier Autor für Radio DDR II und war stellvertretender Chefredakteur im DFF; seitdem freiberufliche Publikations- und Projektarbeit, u a. beim FilmFestival Cottbus und Kinderfilmfestival Chemnitz.

Von Volker Petzold ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Benjamin Pfeifer

ist gelernter Kaufmann (Groß- und Außenhandel) und derzeit Student der Architektur in Frankfurt am Main. Politisches Engagement bei Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt am Main, Gründer der AG »Frankfurt Babylon« (mit Peter Siller) und Initiator der öffentlichen Gesprächsreihen »Wohin mit der Stadt?« und »Wohin mit der Kunst?«. Sprecher der LAG Kultur der hessischen Grünen. Ko-Gründer des Aktionskreises »Architektur & Urbanismus«, einem interdisziplinären Forum für Architekturtherie, Städtebau, Raumsoziologie und Politischer Theorie.

Von Benjamin Pfeifer ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Kerstin Poehls

fragt als PostDoc im Forschungsprojekt Exhibiting Europe danach, wie Migration europaweit zu einem kontrovers diskutierten Thema für Ausstellungen wird und welche Europabilder in museale Darstellungen von Mobilität einfließen. Als Mitarbeiterin am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin forscht sie derzeit an der Universität der Ägäis in Griechenland.

Von Kerstin Poehls im Panama Verlag herausgegeben: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Nurhak Polat

hat ihren Magistraabschluss in der Kultur- und Sozialanthropologie zum Wandel der Geschlechterverhältnisse und Migration geschrieben, Sie ist gerade in der Europäischen Ethnologie in einem neuen Forschungsfeld unterwegs und interessiert sich seit zwei Jahren für die Schnittstelle von Reproduktion, Verwandtschaft, Wissenskategorien und Technologie.

Von Nurhak Polat ist ein Beitrag erschienen in: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Sabine Radtke

arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Integrationspädagogik, Bewegung und Sport an der Freien Universität Berlin.

Von Sabine Radtke ist ein Beitrag erschienen in: Emanzipation und Fußball

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Viola-Donata Rauch

ist DFG-Stipendiatin im Transatlantischen Graduiertenkolleg des Center for Metropolitan Studies Berlin (CMS).

Von Viola-Donata Rauch ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin

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Erika Richter

war Dramaturgin im DEFA-Spielfilm-Studio und Herausgeberin der Zeitschrift Film und Fernsehen von 1992-1999; Veröffentlichungen hauptsächlich zur DEFA und zu DEFA-Filmemachern.

Von Erika Richter ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Erwin Riedmann

ist freier Autor, Lektor, Übersetzer, Stadtteilführer, Mitglied von »metroZones – Zentrum für städtische Angelegenheiten«, Berlin.

Von Erwin Riedmann ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin

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Claudia Rusch

ist freie Schriftstellerin; 2003 erschien bei S. Fischer ihr Erstling Meine freie deutsche Jugend, 2011 folgte Aufbau Ost. Unterwegs zwischen Zinnowitz und Zwickau. 2010 erschien im mare-Verlag Mein Rügen.

Von Claudia Rusch ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Thomas Rusch

arbeitete als Drucker im Berliner Verlag und im VEB Metallurgiehandel, war nach der Wende viele Jahre als selbstständiger Siebdrucker tätig und ist heute in verschiedenen sozialen Projekten beschäftigt.

Ein Interview mit Thomas Rusch ist erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Esther Sabelus

studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Europäische Ethnologie, Kulturwissenschaft und Ästhetik; ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mediengeschichte und historische Stadtethnologie, Geschichte der europäischen Juden im 20. Jahrhundert, Restitutions- und Provenienzforschung.

Von Esther Sabelus im Panama Verlag erschienen: Die weiße Sklavin

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Gregor Schitkowsky

war Lehrbeauftragter an der TU Berlin und arbeitet als Lehrer in Berlin.

Von Gregor Schitkowsky ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Franka Schneider

ist seit April 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt »Volkskunde in der Metropole« am Berliner Institut für Europäische Ethnologie, das die volkskundliche Wissensproduktion in Berlin (1900-1945) im Schnittfeld von Wissens- und Stadtgeschichte in den Blick nimmt. In ihrer Fallstudie untersucht sie die wissenschaftliche und populäre Formatierung von ›Trachten‹ in urbanen Räumen, ein wichtiger Schauplatz wie Akteur dieser Formatierung ist dabei das Museum für Volkskunde.

Von Franka Schneider im Panama Verlag herausgegeben: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Thomas Schneider

ist Kulturwissenschaftler und Publizist.

Von Thomas Schneider im Panama Verlag erschienen: Emanzipation und Fußball

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Eckart Schörle

arbeitet als Lektor in Erfurt; Forschungen und Publikationen zur Geschichte des Lachens; Mitherausgeber der Zeitschrift Werkstatt Geschichte.

Von Eckart Schörle ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Leonore Scholze-Irrlitz

leitet die Landesstelle für Berlin-Brandenburgische Volkskunde am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie befasst sich mit wissenschafts- und methodologiegeschichtlichen Fragen der Historiografie, Volks- und Völkerkunde und untersucht, mit welchen Wissensressourcen Individuen und Gruppen in Transformationsgesellschaften agieren.

Von Leonore Scholze-Irrlitz ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Hans Schubert

war bis 1990 wissenschaftlicher Oberassistent an der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft und ist heute in Rente; Publikationen zum Karneval in der DDR.

Von Hans Schubert ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Annett Schulze

promoviert am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und ist assoziiert am Graduiertenkolleg »Geschlecht als Wissenskategorie«. Sie geht der Frage nach, wie ein national-kulturelles Funktionsgedächtnis im Post-Apartheid-Südafrika an Erinnerungsorten rekonstruiert wird.

Von Annett Schulze im Panama Verlag herausgegeben: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Dietrich Schulze-Marmeling

arbeitet als freier Publizist und veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte des deutschen und internationalen Fußballs.

Von Dietrich Schulze-Marmeling ist ein Beitrag erschienen in: Emanzipation und Fußball

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Ursula Seer

beschäftigt sich in ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit der kulturellen Phänomenologie der Vielfalt von nichtnormativen Formen des Embodiment von Geschlecht.

Von Ursula Seer ist ein Beitrag erschienen in: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Anthony Shelton

ist Professor of Anthropology und Direktor des Museum of Anthropology and the MOA Centre for Cultural Research an der University of British Columbia in Vancouver, Kanada.

Von Anthony Shelton ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Estrid Sørensen

ist Juniorprofessorin für Kulturpsychologie und anthropologisches Wissen an der Ruhr-Universität Bochum. Unter dem Titel »Knowing Media Harm« untersucht sie den Zusammenhang von Wissensproduktion und –Transfer, d.h. die Frage, wie Wissen über die Gefährdung durch gewalthaltige Computerspiele produziert wird, und wie es durch verschiedene Bereiche der Gesellschaft zirkuliert.

Von Estrid Sørensen im Panama Verlag herausgegeben: Naturalismus | Konstruktivismus

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Anja Sommer

lebt und arbeitet als Künstlerin in Berlin. Sie studierte Kunst, Design und Animation in Burg Giebichenstein, der University of Arts and Design Helsinki, der Ohio University Athens/ USA und der Universität der Künste in Berlin.

Von Anja Sommer im Panama Verlag erschienen: Still geboren

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Ruth Sonderegger

war bis 2009 Professorin für Philosophie (Lehrstuhl »Metaphysik und ihre Geschichte«) an der Universiteit van Amsterdam. Seitdem hat sie an der Akademie der Bildenden Künste Wien die Professur für »Philosophie und ästhetische Theorie« inne. Nach dem Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft in Innsbruck, Konstanz und Berlin promovierte sie 1998 an der FU Berlin.

Von Ruth Sonderegger ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Levent Soysal

ist Assistant Professor an der Kadir Has University in Istanbul. Seine Forschungsschwerpunkte sind der städtische Raum, Jugendkulturen und transnationale Migrationsströme von Menschen, Gütern und Kulturen.

Von Levent Soysal im Panama Verlag herausgegeben: Plausible Vielfalt. Wie der Karneval der Kulturen denkt, lernt und Kultur macht

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Riem Spielhaus

ist Islamwissenschaftlerin und Post-Doc-Fellow am Centre for European Islamic Thought an der Universität Kopenhagen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die religiöse Praxis von Muslimen, die Vergemeinschaftung und Institutionalisierung des Islams in Deutschland und Europa sowie eine kritische Hinterfragung der Wissensproduktion über Musliminnen und Muslime im europäischen Kontext im Rahmen des Forschungsprojekts "Polling Muslims - an investigation of quantitative surveys among Muslims in Western Europe".

Von Riem Spielhaus ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin

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Matthias Steinle

ist maître de conférences am Fachbereich »Cinéma et audiovisuel« der Universität Sorbonne Nouvelle – Paris 3; Forschungen und Publikationen zur Film- und Rundfunkgeschichte.

Von Matthias Steinle ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Andreas Stirn

wurde 2011 mit einer Arbeit über Seereisen in der DDR promoviert und ist seit 2010 wissenschaftlicher Referent beim Landtag Brandenburg.

Von Andreas Stirn ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Susanne Stövhase

ist Künstlerin und Bildungsaktivistin. Seit 1987 internationale Ausstellungstätigkeit. 2002 Gründung und Aufbau der reformpädagogischen Schulen ESBM und ESBZ in Berlin. Entwickelt Projekte im Kontext kultureller Bildung und an der Schnittstelle von Kunst und gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Initiiert derzeit einen Think and Do Tank zum Thema »Zukunft des Lernens« an der Humboldt-Viadrina School of Governance, Berlin.

Von Susanne Stövhase ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Jana Taube

ist Europäische Ethnologin, Konzept-Künstlerin und Kulturmanagerin. Zusammen mit Alejandra Borja hat sie die interkulturelle Künstlerinitiative INTRANSITos - traficantes de cultura gegründet. INTRANSITos arbeitet an der Schnittstelle künstlerischer und sozialwissenschaftlicher Methoden; konzipieren und organisieren Ausstellungen, Workshops, Festivals, Kunstprojekte und wissenschaftliche Studien.

Von Jana Taube ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin

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Magdalena Taube

studierte Neuere Deutsche Literatur und Anglistik/Amerikanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie arbeitet im Bereich (Online-)Journalismus und Medienpädagogik. So hat sie z.B. seit 2009 die Redaktionsleitung der Kulturdatenbank des Kulturportal Deutschland inne. Seit 2002 ist sie in der Redaktion der Berliner Gazette, die sie seit 2009 als Chefredakteurin ehrenamtlich leitet.

Von Magdalena Taube im Panama Verlag erschienen: Modell Autodidakt

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Mark Terkessidis

ist Aktivist, Autor und Migrationsforscher. Studium der Psychologie. 1992–1994 Redakteur der Zeitschrift Spex. Er ist Mitglied des antirassistischen Netzwerks kanak attak und Mitbegründer des Institute for Studies in Visual Culture (ISVC) in Köln (2000), das im Rahmen der Ruhr 2010 das Projekt »Blackbox Abschiebung« realisiert hat. Zuletzt erschienen von ihm Fliehkraft (2006) und Interkultur (2010).

Von Mark Terkessidis ist ein Beitrag erschienen in: Modell Autodidakt

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Lutz Thormann

ist Mitarbeiter am Institut für Volkskunde/Kulturgeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena und promoviert zu FKK in der DDR.

Von Lutz Thormann ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Elisabeth Tietmeyer

ist Stellvertretende Direktorin des Museums Europäischer Kulturen (Staatliche Museen zu Berlin). Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich von Kulturkontakt/Mobilität, Migration, ethnischen Minderheiten und Identität. Regional ist sie auf Nord- und Osteuropa sowie Ostafrika spezialisiert; Textilien, Kloster- und Perlarbeiten interessieren sie hinsichtlich Materieller Kultur insbesondere.

Von Elisabeth Tietmeyer ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Andrea Meza Torres

promoviert am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema »Die Musealisierung der Migration in Museen und Ausstellungen in Paris und Berlin«. Ihre Schwerpunkte sind Migration, Repräsentationen, Wissensproduktion und der »decolonial turn« in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Von Andrea Meza Torres ist ein Beitrag erschienen in: Museum X. Zur Neuvermessung eines mehrdimensionalen Raums

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Markus Ulrich

beschäftigt sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit mit LSBT-Repräsentationen, Identitätspolitiken und der Umkodierung zwischenmenschlicher Intimität in einer zunehmend sexualisierten Gesellschaft.

Von Markus Ulrich ist ein Beitrag erschienen in: gender_queer ethnografisch. Ausschnitte einer Schnittmenge

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Jochen Voit

ist Historiker und Journalist. Er gehört zum wissenschaftlichen Team des DDR-Museums in Berlin. Letzte Buchveröffentlichung: Er rührte an den Schlaf der Welt. Ernst Busch - Die Biographie. Aufbau Verlag. Näheres zum Autor findet sich unter http://erinnerungsort.de/ .

Von Jochen Voit ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

Foto: © Christian Wirkner

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Henry Wahlig

arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft der Universität Hannover.

Von Henry Wahlig ist ein Beitrag erschienen in: Emanzipation und Fußball

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Gisa Weszkalnys

ist Juniorprofessorin für Sozialanthropologie am Department of Sociology and Philosophy an der University of Exeter.

Von Gisa Weszkalnys ist ein Beitrag erschienen in: Stoffwechsel Berlin

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Frank Willmann

ist Schriftsteller; 1984 nach Westberlin entwichen, spielt in der Deutschen Autorenfußballnationalmannschaft, lebt mit Freundin und Sohn in Berlin-Mitte.

Von Frank Willmann ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR; sowie in Emanzipation und Fußball

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Dietmar Winkler

ist Fachpublizist für Zirkus, Varieté und Schaustellerwesen, Mitarbeiter der Zeitschrift Der Komet; leitet seit 45 Jahren das Circusarchiv.

Von Dietmar Winkler ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Simone Wörner

arbeitet als Kulturwissenschaftlerin und Ausstellungskuratorin im Hamburger Ausstellungsbüro graphische werkstätten feldstraße.

Von Simone Wörner ist ein Beitrag erschienen in: Emanzipation und Fußball

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Heike Wolter

ist Gymnasiallehrerin, Lektorin und Autorin; Forschungen und Publikationen zur Tourismusgeschichte der DDR sowie zu verwaisten Eltern und Geschwistern. Näheres zur Autorin findet sich unter www.heikewolter.de.

Von Heike Wolter ist ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Krystian Woznicki

studierte Islam- und Asienwissenschaften und Hispanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er arbeitete als Kurator, Autor, Redakteur und Dozent. Zuletzt erschien von ihm Abschalten (2008) und Wer hat Angst vor Gemeinschaft? (2009). Er war bis 2009 zehn Jahre lang Chefredakteur der Berliner Gazette und fungiert seitdem in erster Linie als deren Herausgeber.

Von Krystian Woznicki im Panama Verlag erschienen: Modell Autodidakt

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Henning Wrage

ist Feodor-Lynen-Fellow der Alexander-von-Humboldt-Stiftung an der University of Wisconsin, Madison; Forschungen und Publikationen zu Theorien und Phantasmen medialer Ursprünge.

Von Henning Wrage ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Stefan Zahlmann

arbeitet als Privatdozent am Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration" an der Universität Konstanz. Seine Forschungsschwerpunkte sind deutsche und amerikanische Kulturgeschichte, deutsche Geschichte nach 1945 (Schwerpunkt DDR), Mediengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Körper- und Geschlechtergeschichte sowie Geschichte und Kultur von Migranten in den USA.

Von Stefan Zahlmann im Panama Verlag herausgegeben: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR; sowie ein Beitrag erschienen in: Vergnügen in der DDR

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Caitlin Zaloom

ist Professorin am Department of Social & Cultural Analysis an der New York University, USA . Ihre Forschungsschwerpunkte: Ethnographie von Finanzmärkten, Anthropologie und Neurowissenschaft, Praxistheorien sowie Wissenschafts- und Technikforschung.

Von Caitlin Zaloom ist ein Beitrag erschienen in: Naturalismus | Konstruktivismus

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Heike Zappe

arbeitet als Pressereferentin und Redakteurin an der Humboldt-
Universität zu Berlin.

Von Heike Zappe im Panama Verlag erschienen: Von der Lust am Unbekannten. Humboldts Erben auf Forschungsreisen, Dem späteren Wissen voraus und HumboldtFoto

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Patricia F. Zeckert

ist Buchwissenschaftlerin und Stipendiatin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur; Forschungen und Publikationen über die Internationale Leipziger Buchmesse in der DDR.

Von Patricia F. Zeckert ist ein Beitrag erschienen in: Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR

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Irene Ziehe

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Museum Europäischer Kulturen (SMB) und unter anderem für die Fotografische Sammlungen verantwortlich; sie forscht und publiziert zur visuellen Kultur sowie zur Tourismus- und Lebensweiseforschung mit dem Schwerpunkt Ernährung.

Von Irene Ziehe im Panama Verlag herausgegeben: Ungleichzeitigkeiten der Moderne

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Harm-Peer Zimmermann

ist Professor am Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kulturgeschichte und soziale Frage im 19. und 20. Jahrhundert, Erzählforschung, politische Volkskunde, Kulturtheorie und Wissenschaftsgeschichte.

Von Harm-Peer Zimmermann im Panama Verlag herausgegeben: Grimmskrams & Märchendising

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