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Vergnügen in der DDR auf H-Soz-u-Kult

Mittwoch, 21. Juli 2010 10:19

Unser Titel “Vergnügen in der DDR” ist gestern ausführlich auf H-Soz-u-Kult besprochen worden. Christopher Görlich lobt:

| Es ist schlicht unmöglich, die qualitativ durchweg hochwertigen Aufsätze in der gebotenen Kürze einer Würdigung zu unterziehen. Der Leser verbringt angenehme Stunden mit diesem Buch; er wird schmunzeln und lachen. (…) Es macht einfach Spaß, dieses Buch zu lesen, vielleicht auch gerade deshalb, weil man eben nicht gezwungen ist, sein Geschichtsbild zu überdenken oder gar in Frage zu stellen. Vielmehr bestätigt der Band über das Vergnügen einmal mehr, wie produktiv jene Thesen über die DDR sind, die ihre innere Widersprüchlichkeit nicht leugnen, sondern zum integrativen Bestandteil des politischen und gesellschaftlichen Systems erklären. Und nicht zuletzt bietet „Vergnügen in der DDR“ eine Reihe witziger Begebenheiten und Details, die man sich gerne merkt, um die nächste wissenschaftliche Konferenz damit aufzulockern. |

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Die weiße Sklavin auf H-Soz-u-Kult

Freitag, 20. November 2009 12:43

Unser Titel “Die weiße Sklavin” ist auf H-Soz-u-Kult besprochen worden. In der ausführlichen Besprechung heißt es:

|| Das Buch von Esther Sabelus besticht durch einen weiten kulturanalytischen Blickwinkel, vorbildliche historische Kontextualisierung und methodische Phantasie in der Auswahl des Quellenkorpus. Sprachlich durchweg auf hohem Niveau, vergegenwärtigt es die symbolische Ordnung, mit der die bürgerliche Gesellschaft Frauen aus den unterbürgerlichen Schichten eine durchweg passive Position zwischen Unschuld und Gefährdung zuwies. ||

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Ungleichzeitigkeiten der Moderne in H-Soz-u-Kult rezensiert

Montag, 20. April 2009 20:43

Unser Titel “Ungleichzeitigkeiten der Moderne” ist von Ulrich Hägele in H-Soz-u-Kult sehr ausführlich besprochen worden. Darin schreibt Hägele unter anderem:

|| Insgesamt liefert das Buch ein sehr lobenswertes Beispiel für die noch unterentwickelte Rezeption der südamerikanischen Fotografie in Europa und stellt darüber hinaus das Potential einer kulturwissenschaftlich-ethnologischen Forschung unter Beweis, die visuelle Medien als Primärquellen nutzt. ||

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