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Wie im Westen, nur anders auf H-Soz-u-Kult besprochen

Montag, 11. April 2011 9:04

Unser Titel “Wie im Westen, nur anders” ist auf h-soz-u-kult von Gerd Dietrich besprochen worden. Dietrich lobt:

| Leider kann hier nicht auf die einzelnen Beiträge näher eingegangen werden, aber schon ihre Titel und ihre Aufzählung geben eine Andeutung davon, wie klug, vielseitig, interessant und anregend dieser Band zusammengestellt ist. Einmal mehr wird damit nachgewiesen, wie wichtig es ist, die innere und “konstitutive Widersprüchlichkeit” der DDR und ihre “unaufhebbare Multiperspektivität”, die Grenzen des Herrschaftsanspruchs von Partei und Staat und den erstaunlichen Eigen-Sinn seiner Bürger zu erfassen. Dabei geht es nicht um Verklärung der DDR, sondern um ein “ganz normales Leben”. Der Band “Medien in der DDR” liefert ebenso wie “Vergnügen in der DDR” einen wertvollen Beitrag zu einer Kulturgeschichte der DDR, die freilich noch geschrieben werden muss. |

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Wie im Westen, nur anders in Publizistik besprochen

Freitag, 7. Januar 2011 0:47

Unser Titel “Wie im Westen, nur anders” wurde in der aktuellen Publizistik vom renommierten Medienwissenschaftler Jürgen Wilke besprochen. Wilke urteilt:

|  Wie ernst der Titel gemeint ist, macht der Herausgeber selbst in seiner Einleitung deutlich. Nicht weniger als ein „Paradigmenwechsel in der Mediengeschichtsschreibung“ der  DDR ist beabsichtigt. Unter Hinweis auf die subjektive „Aneignung“ und „Bedeutungszuweisung“  der Medienprodukte durch die bzw. zu den Menschen wird unterstellt, dass die Indoktrination der Bevölkerung der DDR über die staatlich beherrschten Medien an ihre Grenzen gestoßen sei. (…) Diese These für fragwürdig und verharmlosend zu halten, bedeutet nicht, auf Differenzierungen in der Mediengeschichte der DDR verzichten zu wollen, wozu man dem Buch immerhin einiges entnehmen kann. |

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Vergnügen in der DDR auf [rezens.tfm]

Mittwoch, 2. Juni 2010 9:28

Unser Titel “Vergnügen in der DDR” wurde ausführlich auf [rezens.tfm], dem e-Journal für wissenschaftliche Rezensionen des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien besprochen. Henning Wrage schreibt unter anderem:

| Insgesamt also bietet Vergnügen in der DDR die Zusammenschau eines bislang nicht eben zentralen Themas der DDR-Forschung, das in so vielen Zugängen präsentiert wird, wie es Facetten hat – das Ergebnis ist kein durchweg kohärenter Themenband, viel eher ein Sammelband, der es mit der Wissenschaft nicht immer so ernst nimmt, aber: ein guter. |

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Neuerscheinung: Wie im Westen, nur anders

Montag, 22. März 2010 13:22

Pünktlich zur Buchmesse in Leipzig ist unser Band zu Medien in der DDR erschienen: “Wie im Westen, nur anders”. Der von Stefan Zahlmann herausgegebene Band stellt eine These zur Diskussion, die nicht nur den klassischen Medienbegriff erweitert, sondern zugleich betont, dass der Westen in zahllosen Ausprägungen der DDR-Medienkultur erkennbar gewesen ist.

Deutlich wird dies etwa an den Diskussionen um die Ausstrahlung von “Ein Kessel Buntes”, dem Aufstellen von Spielautomaten, oder dem Drucken von Untergrundliteratur auf West-Kopierern. Der Westen steht dabei nicht nur für das deutsche Gegenüber, sondern vor allem als Chiffre für die kulturelle Moderne seit der Aufklärung.

In “Wie im Westen, nur anders” versammelt Stefan Zahlmann Beiträge von Günter Agde, Klaus Arnold, Thomas Beutelschmidt, Uwe Breitenborn, Christoph Classen, Ulrike Häußer, Knut Hickethier, Sylvia Klötzer, Michael Meyen, Volker Petzold, Claudia RuschHenning Wrage und vielen anderen.

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Vorschau: Alternative Medienkulturen in der DDR

Sonntag, 26. April 2009 21:10

Im kommenden Herbst wird im Panama Verlag von Stefan Zahlmann ein Band zu “Alternativen Medienkulturen in der DDR” erscheinen.

Stefan Zahlmann versammelt darin Beiträge von Günter Agde, Klaus Arnold, Thomas Beutelschmidt, Uwe Breitenborn, Christoph Classen, Knut Hickethier, Sylvia Klötzer, Michael Meyen, Volker Petzold, Claudia Rusch, Reinhold Viehoff, Henning Wrage und anderen.

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