Tag-Archiv für » Michael Meyen «

Michael Meyen im Gespräch im WDR 3

Donnerstag, 16. Juni 2011 19:37

Michael Meyen hat heute ausführlich das von ihm und Anke Fiedler herausgegebene Buch “Die Grenze im Kopf” in Resonanzen vorgestellt. Hier kann das Gespräch noch einmal nachgehört werden:

> Michael Meyen im Interview in Resonanzen

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Wie im Westen, nur anders auf H-Soz-u-Kult besprochen

Montag, 11. April 2011 9:04

Unser Titel “Wie im Westen, nur anders” ist auf h-soz-u-kult von Gerd Dietrich besprochen worden. Dietrich lobt:

| Leider kann hier nicht auf die einzelnen Beiträge näher eingegangen werden, aber schon ihre Titel und ihre Aufzählung geben eine Andeutung davon, wie klug, vielseitig, interessant und anregend dieser Band zusammengestellt ist. Einmal mehr wird damit nachgewiesen, wie wichtig es ist, die innere und “konstitutive Widersprüchlichkeit” der DDR und ihre “unaufhebbare Multiperspektivität”, die Grenzen des Herrschaftsanspruchs von Partei und Staat und den erstaunlichen Eigen-Sinn seiner Bürger zu erfassen. Dabei geht es nicht um Verklärung der DDR, sondern um ein “ganz normales Leben”. Der Band “Medien in der DDR” liefert ebenso wie “Vergnügen in der DDR” einen wertvollen Beitrag zu einer Kulturgeschichte der DDR, die freilich noch geschrieben werden muss. |

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Die Grenze im Kopf in der Freien Presse: Wenn Politik Medien lenkt

Freitag, 8. April 2011 10:32

»Die Grenze im Kopf. Journalisten in der DDR« ist bereits am 30. März von Robert Schröpfer ausführlich in der Freien Presse besprochen worden. Unter dem Titel > »Wenn Politik die Medien lenkt« lobt Schröpfer:

| Zu lernen ist so, dass sich das Schwarzweiß, das die heutige Perspektive oft bietet, in der Nahsicht als ein Spektrum verschiedener Grautöne erweist. Dass der Grad der Einflussnahmevon den Konjunkturen des DDR-Staats, vom Medium und konkreten Personen abhing. |

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Die Grenze im Kopf im Blättchen: Feigheit vor dem Freund

Freitag, 25. März 2011 0:33

Unser Titel > »Die Grenze im Kopf. Journalisten in der DDR« ist von Heinz Jakubowski ausführlich im  Blättchen, der Zweiwochenschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft, besprochen worden. Unter dem Titel > »Feigheit vor dem Freund« lobt Jakubowski:

| Die sachliche und kluge Zusammenfassung der Interviews in Gestalt einer „Kollektivbiografie“ (Keine Sorge: hier handelt es sich eben nicht um kollektive Verdammung!) endet mit einem sympathischen, schon weil ungewohnten Verständnis für die Vielschichtigkeit einer Urteilsfindung. |

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»Die Grenze im Kopf« im Neuen Deutschland: An der Leine und meinten zu tanzen

Freitag, 25. März 2011 0:21

Bereits im Februar ist unser Titel > »Die Grenze im Kopf. Journalisten in der DDR« von Michael Meyen und Anke Fiedler ausführlich im  Neuen Deutschland besprochen worden. Unter dem Titel > »An der Leine und meinten zu tanzen« kommt Regina General zu dem Fazit:

| Alles und Jedes, vor allem aber das Gegebene, das Vorgefundene grundsätzlich mit Fragezeichen zu versehen, das sollte für junge Journalisten zum Einmaleins gehören. Wenn das Buch über den DDR-Journalismus dazu beitragen würde, wäre ein Zweck erfüllt. nähern und nach den Freiheiten und Grenzen der journalistischen Arbeit fragen. |

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Buchvorstellung von »Die Grenze im Kopf« im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig

Freitag, 25. März 2011 0:07

Im Rahmen von “Leipzig liest” haben wir vor vollem Haus unseren Titel > »Die Grenze im Kopf. Journalisten in der DDR« von Michael Meyen und Anke Fiedler in einem Podiumsgespräch zusammen mit Axel Kaspar, Daniel Küchenmeister und Anke Fiedler vorgestellt. Eugen Epp bloggte dazu: | Da nicht nur auf der Messe vorgestellt und gelesen wird, sondern das Programm “Leipzig liest” seit 20 Jahren Literatur und Schriftsteller auch quer über die Stadt verteilt, gab es am Samstag ein weitverzweigtes Programm zu absolvieren – dankenswerterweise kostenlos. Aufgrund der bereits angesprochenen Terminkollisionen musste dabei eine Auswahl getroffen werden, die u.a. auf Anke Fiedler und ihr Buch “Die Grenze im Kopf” fiel, für das sie gemeinsam mit dem Münchener Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen 32 Journalisten aus der DDR interviewt hat. Der ehemalige Prisma-Moderator Axel Kaspar, der für das Buch ebenfalls Rede und Antwort stand, gewährte dabei auch spannende Einblicke in die Welt des DDR-Journalismus. | > Eugen Epp

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