Tag-Archiv für » Tagesspiegel «

»Von der Lust am Unbekannten« in der FAZ

Samstag, 9. Juli 2011 15:09

Heute ist unser Titel »Von der Lust am Unbekannten. Humboldts Erben auf Forschungsreisen« im Reiseblatt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Reiselektüre zur Reisezeit empfohlen worden. In der Besprechung des Buches heißt es:

| Dies ist kein Reisebuch wie andere. Das zeigt schon das Verzeichnis der sechzehn Autoren und Autorinnen; alle haben promoviert, die meisten sind Professor, und ihre Reisen geben sie als „Humboldts Erben“ zu erkennen. (…) Gemeinsam ist den Studien eine meist vernachlässigte Voraussetzung: das Reisen. Den fachlichen Ertrag erstatten die Gelehrten nach ihrer Rückkehr ihrer Wissenschaft. Doch das anregende Buch, das Heike Zappe aus ihren Berichten und Fotos zusammengestellt hat, widmet sich dem Kondensat dieser Unternehmungen, die sonst nur Mittel zum Zweck sind. |

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Von der Lust am Unbekannten ist am Wochenende in der Frankfurter Rundschau und im Tagesspiegel vorgestellt worden

Montag, 11. April 2011 11:22

Am Wochenende ist unser Titel »Von der Lust am Unbekannten. Humboldts Erben auf Forschungsreisen« im Tagesspiel und der Frankfurter Rundschau besprochen worden:

Die Frankfurter Rundschau schreibt: | Tatsächlich bietet das Buch mit dem treffenden Titel „Die Lust am Unbekannten“ noch eine Chance: Der romantisierenden Sicht auf das abenteuerliche Forscherleben eine neue Dimension hinzuzufügen. Und festzustellen: Außergewöhnlich bleibt es doch. |

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Vergnügen in der Krise in der 2. Auflage erschienen

Donnerstag, 25. März 2010 22:33

Unser Titel “Vergnügen in der Krise” war die letzten zwei Jahre nicht mehr lieferbar. Wir haben jedoch immer wieder Nachfragen zu unserem Erstlingswerk erhalten und den Titel daher wieder aufgelegt. Der Tagesspiegel schrieb zur 1. Auflage:

| Diese wissenschaftliche Arbeit über den Sport, der sich mit seinen Veranstaltungen ständig zwischen Glamour und proletarischer Gesellschaft bewegt, ist eine spannende Innenansicht, selbst für Insider. Das Buch, das wissenschaftlich und trotzdem leicht verständlich ist, empfiehlt sich für die Zeit zwischen den Rennen während dieser Derbywoche. |

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Vergnügen in der DDR im Tagesspiegel: Die zarte Pflanze der Zersetzung

Donnerstag, 12. November 2009 15:20

Sylvia Klötzer und Eckart Schörle, Autoren unseres Bandes “Vergnügen in der DDR”, sind mit ihren Beiträgen zum Humor in der DDR ausführlich in der letzten Wochenendausgabe des Tagesspiegel besprochen worden.

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Vergnügen in der DDR im Tagesspiegel: Die lustige Seite der DDR

Samstag, 18. April 2009 22:47

Der Tagesspiegel stellt unseren Titel “Vergnügen in der DDR” vor, darin heißt es:

|| Der Band zeigt auf frische, kritische und anschauliche Weise, wie in der DDR geliebt, gelacht und gefeiert wurde. ||

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Ungleichzeitigkeiten der Moderne im Tagesspiegel

Dienstag, 10. März 2009 21:31

Ungleichzeitigkeiten der ModerneWas vom Leben übrig bleibt

Zwei Fotos aus den 1930ern: Hier stellen sich verhärmte peruanische Arbeiter zum Familienfoto auf, dort blicken zwei junge Großgrundbesitzer stolz, eine Spur arrogant sogar in die Kamera. Das Objektiv des Peruaners Baldomero Alejos (1902–1976) dokumentierte Ungleichzeitigkeiten der Moderne. Die Schau des Museums Europäischer Kulturen und des Ethnologischen Museums öffnet mit etwa 60 Fotos das Archiv dieses Chronisten peruanischen Lebens vor dem Bürgerkrieg zwischen 1980 und 2000, der fast 70 000 Menschen das Leben kostete. Auf Alejos’ Bildern deuten sich die Umbrüche an. [...]

Die Schwarz-Weiß-Abzüge entstanden vor allem in Ayacucho, wo Alejo 1924 ein Fotoatelier eröffnete und fast 50 Jahre kleinstädtischen Lebens ablichtete, selten die Politik, oft aber das Politische im Privaten: Familien, Feste, Kirchengänge oder sportliche Ereignisse sind Sujets der Bilder. So präsentiert sich eine Juniorinnen-Volleyballmannschaft auf einer (leider undatierten) Fotografie. [...] Erschütternd das Bild eines Elternpaars, das sich mit dem festlich geschmückten Leichnam seines Kleinkindes fotografieren lässt. Babyfotos waren noch unüblich, daher wurden solche Post-mortem-Bilder oft als einzige Erinnerung an das Kind angefertigt. Ein Ausstellungsexkurs verknüpft die Atelierpraxis Südamerikas mit der europäischen Fototradition in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Jens Hinrichsen | Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 11.12.2008

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