Neuerscheinungen

Neuerscheinungen

Hier stellen wir die Neuerscheinungen im Panama Verlag vor:

Ab heute wird unser neuer Titel »Die Grenze im Kopf. Journalisten in der DDR« von Michael Meyen und Anke Fiedler an den Buchhandel ausgeliefert. Hierin geben wichtige Protagonisten des DDR-Journalismus in 31 Gesprächen Antworten darauf, wie sie ihren Weg in den...
Das Standardwerk zum Berliner Karneval der Kulturen ist pünktlich zum 15jährigen Jubiläum in der 3. Auflage erschienen. Über unseren Titel "Plausible Vielfalt" schrieb Matthias Warstat auf H-Soz-u-Kult: | Es ist ein großes Verdienst des Bandes, dem Leser die Perspektiven der Akteure...
Wir waren erstaunt und erfreut zugleich, als nach kurzer Zeit der Berliner Blätter Band "Museum X" ausverkauft und nicht mehr lieferbar war. Um so mehr freuen wir uns jetzt, dass wir die Neuerscheinung von "Museum X" verkünden können. Diesmal als regulärer Band in unsere Programm, mit neuer Aufmachung und bewährten Inhalten. Am 20. November stellen zwei der Herausgeber_innen - Franka Schneider und Friedrich von Bose – den Band im Rahmen einer Veranstaltung am Berliner Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin vor.
Soeben neu erschienen und ab sofort lieferbar ist der Band »Psychiatrie im Kiez. Alltagspraxis in den Institutionen der gemeindepsychiatrischen Versorgung« (Berliner Blätter 58/2012), herausgegeben von Martina Klausner und Jörg Niewöhner. Die psychiatrische Versorgungslandschaft in Berlin hat sich in den...
Die kulturwissenschaftlichen Aufsätze, Geschichten und Gedichte in diesem Band beleuchten (vermeintliche) disziplinäre und thematische Ränder. Sie beschäftigen sich mit randständigen Forschungsmethoden, mit Außenseiter_innen und Grenzgänger_innen der Disziplinen, mit abseitigen Themen und Genres.
Endlich ist es wieder soweit: Im Panama Verlag ist ein neuer Band der Wissenschaftsreihe "Berliner Blätter" erschienen. Der von Sebastian Mohr, Lydia-Maria Ouart und Andrea Vetter herausgegebene Band untersucht unterschiedliche Arenen sozialen Austauschs und macht deutlich, wie Austausch soziale Beziehungen stiftet und darüber gesellschaftliche Verhältnisse prägt.
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