Wie im Westen, nur anders in Publizistik besprochen

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Unser Titel „Wie im Westen, nur anders“ wurde in der aktuellen Publizistik vom renommierten Medienwissenschaftler Jürgen Wilke besprochen. Wilke urteilt:

|  Wie ernst der Titel gemeint ist, macht der Herausgeber selbst in seiner Einleitung deutlich. Nicht weniger als ein „Paradigmenwechsel in der Mediengeschichtsschreibung“ der  DDR ist beabsichtigt. Unter Hinweis auf die subjektive „Aneignung“ und „Bedeutungszuweisung“  der Medienprodukte durch die bzw. zu den Menschen wird unterstellt, dass die Indoktrination der Bevölkerung der DDR über die staatlich beherrschten Medien an ihre Grenzen gestoßen sei. (…) Diese These für fragwürdig und verharmlosend zu halten, bedeutet nicht, auf Differenzierungen in der Mediengeschichte der DDR verzichten zu wollen, wozu man dem Buch immerhin einiges entnehmen kann. |

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